DEB kündigt Bewerbung um WM-Ausrichtung 2027 an

DEB kündigt Bewerbung um WM-Ausrichtung 2027 an

Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat auf dem Halbjahres-Kongress des Weltverbandes IIHF  im türkischen Belek offiziell die Bewerbung um die Ausrichtung der Weltmeisterschaft 2027 bekannt gegeben.

Der DEB kündigte in einer Mitteilung an, die geforderten Unterlagen mit den Spielorten bis zum Fristende am 10. Januar 2023 einzureichen. Die Vergabe des Turniers 2027 findet beim Jahreskongress der IIHF im Rahmen der kommenden WM 2023 im finnischen Tampere statt. Neben Deutschland haben auch Kasachstan und Norwegen ihre Bewerbungen angekündigt.

«Mit international bekannten Top-Arenen und den fantastischen Fans sind wir davon überzeugt, eine erfolgreiche und spannende WM ausrichten zu können», sagte DEB-Präsident Peter Merten. 2017 war Deutschland zusammen mit Frankreich Ausrichter des Weltturniers und schied im Viertelfinale gegen Kanada aus (1:2). Mit insgesamt 650.000 Zuschauern in Köln und Paris rangiert diese WM unter den drei erfolgreichsten Weltmeisterschaften. Das Eröffnungsspiel der Weltmeisterschaft in Deutschland 2010 zwischen dem DEB-Team und den USA (2:1 n.V.) sahen in der Arena auf Schalke 77.803 Zuschauer.